IHRE TIERARZTPRAXIS

AM ÖCHSLE IN OCHSENHAUSEN

Notfall

Notfallnummer
07352 - 8764
Wir sind für Sie da
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Kontakt

Bahnhof 9
88416 Ochsenhausen
Telefon: 07352 - 8764
Telefax: 07352 - 1619

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 13:00 14:00 - 18:30
Dienstag 08:00 - 13:00 15:00 - 18:30
Mittwoch 08:00 - 13:00 16:30 - 19:00
Donnerstag 08:00 - 13:00 14:00 - 18:30
Freitag 08:00 - 13:00 15:00 - 18:30

HERZLICH WILLKOMMEN

in der Tierarztpraxis am Öchsle in Ochsenhausen.

Um eine umfassende Versorgung der Patienten zu gewährleisten bieten wir neben der klassischen Schulmedizin auch ein breites Spektrum an alternativen Heilmethoden.

Auf den folgenden Seiten erhalten Sie alle Informationen rund um unsere Praxis.

Das ganze Praxisteam setzt alles daran, Ihrem Tier und Ihnen den Aufenthalt in unserer Praxis so angenehm wie möglich zu gestalten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Im Gegensatz zur Schulmedizin, die sich überwiegend auf die einzelnen Erkrankungen konzentriert, wird in der Ganzheitsmedizin der Patienten immer als Einheit von Körper und Geist betrachtet und behandelt.
Aktuelles

Seit 01.04.2018 ist Corinna Romig-Sekler Teilhaberin in unserer Praxis. Zusätzlich erweitern wir die Praxis gerade um zwei Räume. Einen Raum nutzen wir für die Osteopathie, im zweiten ist die Zahnstation untergebracht.

Unsere Praxis ist Mitglied der International Society of Feline Medicine (isfm), die sich für den fürsorglichen Umgang mit Katzen engagiert

Leistungen

Traditionelle Behandlung

Labordiagnostik mit Sofortlabor

In unserem Labor können wir Blutuntersuchungen (Blutbild und die meisten Organwerte) sofort durchführen.
Schnelltests auf Katzenerkrankungen wie FIV (Katzenaids) und FeLV (Katzenleukose), Impftiterbestimmungen, parasitologische Kotuntersuchungen und mikroskopische Untersuchungen mittels Färbetechniken erweitern das Spektrum.

Digitales Röntgen

Die Erstellung von Röntgenbildern ist in vielen Teilbereichen der Medizin, insbesondere im Gebiet der Orthopädie,eine wertvolle Untersuchungsmethode. Die Röntgenentwicklung erfolgt bei uns digital. Dadurch ist es möglich,die Bilder am PC zu bearbeiten, auszuwerten und bei Überweisungen weiterzuleiten.

Fellpflege (Katzen)

Manchmal gestaltet sich die Fellpflege je nach Alter, Felltyp und Kooperationsbereitschaft schwierig. Gerne unterstützen wir sie hierbei.

Ultraschall

Die Ultraschalluntersuchung gehört zur bildgebenden Diagnostik. Hierbei ist es möglich, mit Hilfe von Schallwellen die inneren Organe völlig schmerzfrei und ohne Strahlenbelastung zu untersuchen. Einsatzgebiete sind u.a. Trächtigkeitsuntersuchungen, Vorsorgeuntersuchungen beim älteren Tier oder im Rahmen einer weiterführenden Untersuchung bei Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, der Nieren und der weiteren Bauchorgane sowie des Herzens.

Operationen

In unserer Praxis führen wir chirurgische Eingriffe wie Kastrationen, Tumoroperationen, Kaiserschnitte, Operationen am Magen-Darm-Trakt oder an der Blase, Wundversorgungen etc. durch. In der Regel erfolgt dies unter Inhalationsnarkose.

Blutdruckmessung

Die Blutdruckmessung spielt auch bei Hunden und Katzen eine wichtige Rolle. Sie erfolgt wie beim Menschen mittels einer Manschette, die beim Tier entweder am Vorderbein oder am Schwanz angelegt wird. Bluthochdruck kann auch bei unseren Tieren zu schweren Schäden an den Organen wie Nieren, Augen und Herzführen. Gerade beim älteren Tier ist daher eine regelmäßige Blutdruckkontrolle zu empfehlen.

EKG

Anhand des Elektrokardiogrammes (EKG) können Herzrhythmusstörungen und weitere mögliche Herzveränderungen diagnostiziert werden.

Zahnsanierung

Die Zahnsanierung beinhaltet eine professionelle Zahnreinigung mit Ultraschall, Politur und Fluoridierung sowie eventuelle Extraktionen.

Fütterungsberatung

Gute und individuelle Ernährung ist auch bei unseren Tieren wichtig, besondersin speziellen Lebensphasen wie Wachstum und Alter und bei Erkrankungen z. B. des Magen-Darm-Traktes, der Nieren oder bei Futterunverträglichkeiten sowie bei Übergewicht.

Impfungen

In unserer Praxis führen wir Schutzimpfungen für Hunde, Katzen und Kaninchen nach den Empfehlungen der Deutschen Impfstoffkommission durch. Hier gilt der Leitsatz: Soviel wie nötig - so wenig wie möglich. Ein sinnvoller Einsatz von Impfungen ist uns wichtig. Für eine ganz individuelle Impfberatung bieten wie die Möglichkeit der Antikörperbestimmung bei Hunden für Staupe, Hepatitis und Parvovirose, bei Katzen für Katzenschnupfen und Katzenseuche. Hierdurch kann ein spezieller Impfplan für ihr Tier erstellt werden.

Alternative Heilmethoden

Traditionelle chinesische Medizin (TCM)

Die Traditionelle chinesische Medizin ist ein seit Jahrtausenden bewährtes ganzheitliches Medizinsystem. Sie umfasst neben der Akupunktur auch chinesische Kräuterheilkunde, Wärmebehandlung mit Moxa, Ernährungslehre, Schröpfen und Massage (Tuina).

Bach-Blütentherapie

Die Bach-Blütentherapie ist ein vondem britischen Arzt Edward Bach begründetes und nach ihm benanntes Verfahren. Laut Bachs zentraler These beruht jede körperliche Krankheit auf einer seelischen Gleichgewichtsstörung.

Lasertherapie

In der Lasertherapie wird ein sogenannter "Low-Level-Laser" mit niedriger Energie eingesetzt. Dieser dient nicht zu chirurgischen Zwecken sondern ausschließlich zur Heilung.

Goldimplantation (GI)

Die Goldimplantation (GI) wurde in den USA von DVM Terry E. Durkes zur Behandlung der Hüftgelenksdysplasie (HD) entwickelt und wird seither bei Hunden und Katzen mit Gelenksproblemen erfolgreich eingesetzt.

Bioresonanztherapie

Die Bicom Bioresonanzmethode ist ein spezielles Diagnose- und Therapieverfahren, mit dem ein neuer, richtungsweisender Weg in der Medizin eingeschlagen wurde.

Osteopathie

Die Osteopathie ist eine Form der manuellen Therapie, bei der es einerseits um die Beweglichkeit des Körpers an sich und andererseits um die Beweglichkeit der einzelnen Strukturen (Gewebe, Organe, Knochen, Faszien etc.) und deren Zusammenspiel geht. Ist die Beweglichkeit einer Struktur eingeschränkt, entstehen Spannungen und Funktionsstörungen. Diese Beweglichkeit versucht der Osteopath durch spezielle Techniken mit seinen Händen wieder herzustellen, um dem Organismus die Möglichkeit zu geben, sich selbst wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Homöopathie

Für die Homöopathie ist der gesunde Körper ein System in Balance. Im erkrankten Körper ist dieses Gleichgewicht gestört. Die Homöopathie gibt dem Körper die Möglichkeit, dieses Gleichgewicht aus eigener Kraft wieder herzustellen.

Hirudotherapie (Blutegeltherapie)

Der Einsatz von Blutegeln ist eine der ältesten Behandlungsmethoden in der Tiermedizin.

Homotoxicologie

Die Homotoxikologie ist eine Theorie, die von Hans-Heinrich Reckeweg entwickelt wurde und die Basis für eine Methode der Alternativmedizin bildet.

Dunkelfeldmikroskopie

Bei der Dunkelfeld-Diagnostik wir ein kleiner Tropfen Blut entnommen und unter einem speziellen Mikroskop ohne Einfärbung der Zellen betrachtet.

Fürsorge, Leidenschaft und Verständnis

für ihr Tier.

Praxis
Vier Behandlungszimmer

Spezieller Katzenbehandlungsraum, zwei weitere Behandlungszimmer und Osteopathieraum.

Digitales Röntgen

Röntgenaufnahmen werden in unserer Praxis digital entwickelt und gespeichert.

Ultraschall

Unsere Praxis verfügt über ein Ultraschallgerät zur Untersuchung von Herz- und Bauchorganen.

Labordiagnostik mit Sofortlabor

In unserem Labor können wir viele Untersuchungen sofort durchführen.

Operationsraum (OP)

In unserer Praxis führen wir unter Inhalationsnarkose die gängigen Weichteiloperationen wie Kastrationen, Fremdkörper-Operationen, Tumorentfernungen etc. durch

Stationäre Unterbringung mit Isolierstation

Die Praxis hat zur Betreuung operierter oder erkrankter Tiere zwei getrennte Stationen, in denen wir versuchen den Aufenthalt ihres Tieres möglichst stressfrei zu gestalten.

Zahnstation

Da bei Zahnsanierungen eine besonders hohe Bakteriendichte herrscht, haben wir hierfür einen eigenen Raum abseits des sterilen OP-Bereiches eingerichtet.

Laser

Low-level-Laser

Bioresonanz

Bicom-Bioresonanzgerät

Team
FAQ

Zur schnellen Hilfe bieten wir Ihnen hier die Antworten auf die Fragen, die uns am häufigsten erreichen. Sollte Ihre Frage nicht dabei sein, freuen wir uns selbstverständlich auf Ihre Kontaktaufnahme.

Meine Katze geht nicht in den Katzenkorb!

Zunächst einmal ein paar Worte vorweg. Ein Katzenkorb sollte

  • stabil
  • von oben zu öffnen
  • groß genug
  • gut zu reinigen sein.

Tipps zum „Katzenkorbtraining“:

  • Lassen Sie den Korb zeitweise offen in der Wohnung stehen und nicht erst am Tag des Tierarztbesuches. Katzen sind neugierig und können so ohne Stress den Korb erkunden.
  • Legen Sie den Korb mit der Lieblingsdecke aus, geben Sie Spielzeug hinein oder Trockenfutter. So machen Sie den Korb attraktiv.
  • Belohnen Sie die Katze mit einem Leckerli, wenn sie in den Korb geht.
  • Sprühen Sie 30 Minuten vor der anstehenden Fahrt die Decke im Korb mit positiven Duftstoffen (Feliway Spray, Firma Ceva) ein.
Wann ist der richtige Zeitpunkt für die Kastration meiner Katze?

Sowohl beim männlichen wie auch beim weiblichen Tier wird eine Kastration durchgeführt, d.h. die komplette Entfernung der Hoden bzw. der Eierstöcke. Eine Sterilisation wäre nur die Unterbindung der Samen- bzw. der Eileiter, was in der Regel in der Tiermedizin nicht durchgeführt wird.

Eine Katze muss nicht vorher einmal trächtig gewesen sein. Möchte man dennoch einmal selbst Katzenwelpen, sollte man vorher gut bedenken, dass ein Wurf bei der Katze gerne 4 bis 5 Welpen bedeuten kann, für die man dann ja sicherlich nur „Premium“-Neubesitzer finden will. Zudem sitzen auch in den Tierheimen immer ganz spezielle, nette, einzigartige Katzen, die auf ein zu Hause warten. Von daher sollte man sich gut überlegen, ob man die Katzenpopulation wirklich selbst noch vergrößern will.

Nun zum richtigen Zeitpunkt: Katzen sind mit 7-8 Monate vom Größenwachstum ausgewachsen und ab da können sie auch kastriert werden. Natürlich gibt es immer mal Frühstarter oder Spätzünder – eine vorherige Vorstellung beim Tierarzt macht daher Sinn.

Am OP-Tag muss die Katze nüchtern sein, sie darf also am Abend vorher die letzte Mahlzeit gegen 18 Uhr bekommen. Zugang zu Wasser sollte sie weiterhin haben. Gerne können Sie eine Lieblingsdecke mitbringen, damit sich Ihre Katze durch die vertrauten Gerüche nach der OP gleich wohlfühlt.

Wie oft muss ich meinen Hund entwurmen?

Pauschal wird geraten, einen Hund vierteljährlich zu entwurmen. Dies hängt allerdings von einigen Faktoren ab:

  • Wo gehe ich mit meinem Hund spazieren? Sind die Gassi-Strecken stark frequentiert?
  • Gibt es kleine Kinder oder immungeschwächten Personen im Haushalt?
  • Ist mein Hund ein kleiner „Allesfresser“?
  • Wieviel Kontakt hat mein Hund zu anderen Hunden?

Je nachdem ergeben sich individuelle Empfehlungen zur Entwurmung. Gerne können Sie sich in unsererPraxis beraten lassen.

Eine andere Möglichkeit ist, eine Sammelkotprobe von 3 x Kotabsatz zur Untersuchung vorbeizubringen, um den aktuellen Stand der parasitären Belastung zu bestimmen und dann nur im Fall eines positiven Befundes zu entwurmen. Die Untersuchung erfolgt bei uns im eigenen Labor. Es besteht auchdie Möglichkeit der Antigenbestimmung im Fremdlabor.

Muss ich bei meinem Hund Zähne putzen?

Die Zahngesundheit spielt auch bei unseren Haustieren eine wichtige Rolle. Deshalb ist es wichtig auch beim Hund eine Zahnpflege durchzuführen.

Das Zahnputztraining sollte am besten schon im Welpenalter begonnen werden. Hierzu empfiehlt sich eine spezielle Hundezahnpasta, die geschmacklich für den Hund angenehm ist.

Starten kann man zunächst einmal damit, mit dem Finger die Zahnpasta aufzutragen und sie anschließend auf den Zähnen zu verteilen, indem man die Backen massiert.

Gelingt dies gut,kann man eine Zahnbürste benutzen. Es gibt spezielle Tierzahnbürsten, aber eine kleine Kinderzahnbürste ist ebenso bestens geeignet.

Ist der Hund sehr skeptisch, kann man den Vorgang statt mit der Zahnpasta erst einmal mit Leberwurst oder Ähnlichem trainieren.

Durch die regelmäßige Zahnpflege (1-2 x pro Woche) verhindern Sie Zahnsteinbildung und Bildung von Zahnfleischtaschen. Damit ersparen SieIhrem Vierbeineraufwändige Zahnsanierungen unter Narkose und häufig auch den dann nötigen Verlust der Zähne.

Gerne beraten wir Sie hierzu und geben Ihnen weitere Tipps.

Welches Tier passt am Besten zu meinem Kaninchen?

Da Kaninchen Gruppentiere sind, sollen sie nicht alleine gehalten werden. Prinzipiell ist aber zu sagen, dass Meerschweinchen oder andere Tiere keine geeigneten Partner für ein Kaninchen sind.

  • Optimal ist die Kombination von einem kastrierten männlichen Tier mit einem kastrierten weiblichen Tier.
  • Möglich, aber öfter schwierig sind zwei weibliche kastrierte Tiere oder ein männliches kastriertes mit einem weiblichen unkastrierten Tier zu halten.
  • Nicht unmöglich, aber wenig ratsam ist die Kombination zweier männlicher unkastrierter Tiere oder zweier weiblicher unkastrierter Tiere.
Was kann ich tun, damit mein neues Kaninchen akzeptiert wird?
  1. Schritt: Begegnung am Gitter
    Das neue Kaninchen wird in einem Auslaufkäfig gehalten, während das alteingesessene Tier frei läuft. Die Gitterfläche kann man mit Pappe teilweise abdecken.
  2. Schritt: Begegnung unter Stress
    Z.B. eine Autofahrt. Im Kofferaum lässt man die Kaninchen laufen und fährt spazieren (möglichst mit einer zweiten Person). Durch die ungewohnte Situation drängen sich die Kaninchen oft aneinander – eine erste positive Erfahrung mit dem zukünftigen Partner.
  3. Schritt: Klärung der Rangordnung
    Man benötigt ein neutrales Territorium außerhalb des bisherigen Reviers. Mit Röhren, Pappkartons u. Ä. gestaltet man den Raum. Es dürfen keine Sackgassen entstehen. Verstreutes Futter hilft die Tiere abzulenken. Kurze Trainingsphasen 10-20 Minuten.
  4. Schritt: Umzug ins Kaninchenrevier
    Optimal ist, das Revier schrittweise freizugeben. Sackgassen sollten vermieden werden. Der Besitzer kann heftige Attacken mit einer Wasserpistole, einem Handtuch oder Karton unterbrechen. Nicht eingreifen bei Drohen, Knurren, Verfolgungsjagden. Sobald ein Kaninchen anfängt das andere abzulecken, hat es den Partner akzeptiert.
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